Über uns

Wir sind Ela und Volker und unterstützen Paare,
ihre Liebe erfüllt, nah und glücklich zu halten.

Wir zeigen dir, wie du die natürliche Verbindung von Liebe und Sexualität erfüllt in deiner Beziehung leben kannst.

Wenn du dich fragst, wie du größere Nähe und echte Intimität in deine Partnerschaft bringst und Sexualität ohne Stress erfahren kannst, dann bist du bei uns richtig. Unsere Partnerschaft entspannt, frisch und lebendig zu halten, in dem wir uns achtsam und bewusst auf der körperlichen Ebene verbinden, haben wir selbst erfahren, erforscht und in unser Leben gebracht. Wie du dir selbst und deinem Partner auf allen Ebenen liebevoll und wach begegnen kannst – auch und gerade in der Sexualität – das vermitteln wir in unseren Seminaren. Ehrlich, authentisch und alltagsnah –  und das mit viel Begeisterung.

Ela über

Sex: Bewusstsein und Achtsamkeit in die Sexualität zu bringen: Das wars. Ich war begeistert von dem Ansatz im Sex unaufgeregt zu entspannen und ins Nicht-Tun zu gehen – denn ich hab mich viel zu lange angestrengt, „es irgendwie richtig zu machen“.

Familie: Volker und unsere drei Kinder sind für mich das Größte. Einige Jahre habe ich gebraucht um zu verstehen, was der Wahnsinn des Alltags für ein Selbsterfahrungs- und Erleuchtungspotential hat.

Beruf: in 2003 habe ich den Ansatz Making Love / Slow Sex von Diana und Michael Richardson kennengelernt und mich dann viele Jahre voll dieser Arbeit gewidmet. Produzentin des Films Slow Sex nach Diana Richardson. Dazu bin ich ausgebildet in Phänomenologischer Psychologie auf der Grundlage des LebensIntegrationsProzesses (LIP) bei Wilfried Nelles und Somatic Experiencing© (Traumatherapeutische Arbeit) nach Dr. Peter Levine.

Daneben vielfältige Trainings und Zusatzausbildungen in Selbsterfahrung, Bewusstseins- und Körperarbeit: Meditationslehrerin, SE-Selbstregulation, Hara-Körperarbeit, Cranio-Sacrale Körperarbeit, Satori-Prozess, Aufstellungsarbeit, Continuum Movement.

Klienten: Am liebsten arbeite ich mit Menschen, die wirklich etwas wollen, nämlich das Wesentliche im Leben ergründen: Veränderung, Liebe und Herz spüren, Liebemachen statt Sex haben und die bereit sind, die eigenen Glaubenssätze und Gewohnheiten zu hinterfragen.

Inspiration: Hole ich mir gern von spirituellen Lehrern und Meistern: Osho, Barry Long, Eckart Tolle und Jeff Foster.

Ela Buchwald

Heilpraktikerin, Making Love / Slow Sex (Diana Richardson), Bewusstseinsarbeit LIP (Wilfried Nelles) und Somatic-Experiencing (Traumatherapie nach Peter Levine)

Volker Buchwald

Golf- und Meditationslehrer, Making Love / Slow Sex (Diana Richardson), absolviert die Ausbildung in Bewusstseinsarbeit (LIP) bei Wilfried Nelles

Volker über

Sex: Der sexuelle Leistungsdruck, den ich als Mann ständig hatte, war früher ein riesiger Ballast für mich. Ich hatte schon immer das Gefühl, dass die Art und Weise wie ich Sex hatte nicht das war, was ich wirklich wollte. Aber ich hatte nicht die leiseste Ahnung, wie ich das ändern könnte – mir fehlten schlicht und einfach die richtigen Informationen. Zu entdecken und zu erforschen, dass Sex ganz anders sein kann, als er in Gesellschaft und vor allem in den Medien dargestellt wird, hat mich sehr stark verändert – als Mann und auch als Vater.

Beruf: Ich arbeite in unterschiedlichen beruflichen Ausrichtungen als Golf- und Meditationslehrer. Durch das lange Lernen bei Diana und Michael Richardson (Making Love / Slow Sex), eigenes Erfahren und Erforschen im Feld von Liebe, Bewusstsein und Sex habe ich eine grundsolide Basis erlangt, Menschen zu diesem Thema zu begleiten. Aktuell befinde ich mich in der Ausbildung Phänomenologische Psychologie und LebensIntegrationsProzess bei Wilfried Nelles.

Bewusstsein: Bewusstheit und Achtsamkeit ins Leben und in den Alltag zu bringen ist das spannendste, was ich mir vorstellen kann – und macht einfach alles interessant. Ich teile meine Erfahrungen und mein Verständnis über die Zusammenhänge von Liebe und erfüllendem Sex und gebe das an andere Paare weiter. Hätte ich mir nie vorstellen können – aber es ist toll, wenn wir auch mal außerplanmäßig unterwegs sind.

Über unsere Arbeitsweise:

Durch eure Ausstrahlung macht ihr glaubhaft, was ihr vermittelt; strahlt bei diesem sensiblen Thema eine Normalität aus, die es ermöglicht, sich zu öffnen.“

„Ich habe mich zu jeder Zeit willkommen gefühlt bei euch und immer wohl. Alles durfte sein und hatte Platz.“

„Erfahren, professionell, unbefangen (wichtig bei diesem Thema), manchmal witzig – gut zur Auflockerung, fürsorglich, umsichtig.“

„Gut aufgebaut und immer mal wieder positive Überraschungen …die Lockerheit von euch zwei war sehr entspannend. Ihr habt mir viel von meinem verkrampften Umgang mit mir und meinen Liebsten genommen.“

„Respektvoll mit viel Vertrauen. Gute Information in Bezug auf biologische Wirkungsweise von Slow Sex.“

„Genau die richtige Kombination mit euch beiden: Überraschenderweise oft in genau dem richtigen Moment die richtigen Themen und Aktionen.“

„Liebevoll, mit Humor, leicht, einfühlsam, authentisch, einfach schön.“

„Be realistic –
plan for a miracle“

Osho

Unser Weg zu Liebe und Bewusstsein – und einer entspannten Beziehung

Als Paar und Eltern schön längere Zeit unterwegs, kamen wir in eine Krise. Wir wurden immer unzufriedener miteinander. Wenig Zeit, wenig Raum – viel Stress und Streit, unser Liebesleben fand schon gar nicht mehr statt. So ist das halt, haben wir gedacht. Sex zwischen uns war dann ab irgendeinem Punkt gar nicht mehr denkbar, so unüberbrückbar schienen unsere Differenzen. Schleichend kam mehr und mehr das Gefühl auf: Ist das eigentlich überhaupt noch eine Liebesbeziehung? Sollten wir nicht – wenn wir uns wirklich lieben – immer noch genauso unsere Sexualität leben, wie am Anfang und natürlich ganz ohne Probleme?

Über viele Umwege landeten wir dann…

2003 zusammen im Making Love Retreat von Diana und Michael Richardson. Ich (Ela) hatte schon einiges ausprobiert an Selbsterfahrung, Meditation und zahlreichen Workshops zum Thema Sexualität. Das hat aber alles nicht wirklich geholfen. Ich hatte weiter das Gefühl, es stimmt etwas nicht  – die Liebe ist vielleicht doch gestorben. So war dann das Paarseminar der letzte Versuch unsere Beziehung zu retten: Entweder finden wir hier eine Lösung für uns, oder wir trennen uns.

Ganz schnell war klar:

unsere ganzen Probleme im Sex, die zusätzlichen Konflikte und Unzufriedenheit in unserer Beziehung hatte etwas damit zu tun, dass wir unzufrieden waren mit der Art unserer Sexualität – und das hätten wir nie vermutet. Ein ganz neues und anderes Bild von Sex gab uns riesengroße Aha-Erlebnisse und konnte ziemlich schnell ziemlich viele Probleme beseitigen. Das hat dann unsere Liebe wieder freigeschaufelt – und wir konnten frisch und lebendig spüren, was uns zusammen gebracht hat.

Wir waren erleichtert:

Sex geht auch anders.Viele Erwartungen, Ansprüche und Normen geisterten bis dahin in unseren Köpfen umher. Wir waren Sex gewohnt, der schnell, heftig, heiß und möglichst immer super erotisch (was auch immer das heißen mag) sein musste. Nun gab es ein ganz anderes Bild und viele unserer „sexuellen Probleme“ waren ziemlich schnell und ziemlich simpel gelöst – erstaunlich. Wir konnten uns einfinden in eine Art und Weise, in der Sex wieder etwas mit Liebe zu tun hat und ganz natürlich die Körper miteinander verbindet: ohne großes Hu-Ha. Und das ist jetzt wirklich: einfach liebe (machen).

Es geht um Liebe

Davor hatten wir nämlich ganz vergessen: es geht uns doch darum, unsere Liebe körperlich zu leben. Es geht darum, unser Herz zu öffnen und unsere Körper achtsam und liebevoll mit einander zu verbinden. Die neue Art des Liebemachens hat uns eine tiefe und solide Basis geschaffen und das hat sich das auf unser ganzes Leben positiv ausgewirkt: als Paar und Familie.

Die Herausforderung:

Viel war es am Anfang, was uns bewusst wurde in unserem sexuellen Zusammensein. Wir haben uns mit unserer sexuellen Konditionierung, Identifikationen und den damit verbundenen Denk-Konzepten auseinandergesetzt. Vor allem aber alte und subtil automatisierten Gewohnheiten im Sex zu verlernen, das war herausfordernd. Mit der Zeit kam über die Entspannung eine solche Natürlichkeit ins Liebemachen, dass wir schlicht und einfach erstaunt waren. So anders fühlt es sich an, wenn wir wirklich mit unserer Wahrnehmung ganz da und dem Spürsinn unseres Körpers in Kontakt sind.

Es geht um mehr:

nämlich darum, wie bewusst wir mit uns selbst und unseren Themen in Kontakt sind. Denn wir kommen an unseren eigenen Themen nicht vorbei. Gerade in Bezug auf Sex kommen wir uns selbst ganz nah und damit auch den Themen die uns begleiten. Erwachsen, freundlich und akzeptierend mit uns selbst umzugehen: dem was sich zeigt und uns begegnet – wahrnehmen was ist. Das ist ein großer Schlüssel, den wir in der Bewusstseinsarbeit und dem Lebensintegrationsprozess nach Wilfried Nelles kennengelernt haben. In der erwachsenen, eigenen Verantwortung zu leben: von hier aus geht es in eine erfüllende Partnerschaft, in der wir in unserer Liebe gemeinsam wachsen können.

Viel gelernt und viel geforscht, große Portionen von Bewusstseinsarbeit und Selbsterfahrung genommen, bieten wir einen Raum für Paare, die sich auf allen Ebenen – gerade auch im Sex – liebevoll und wach begegnen möchten. Das ist unsere ganz persönliche Herzenssache.

„Wirkliche Entspannung im Sex erzeugt Nähe und Intimität und bringt Frische und Vitalität in unsere Liebe.“

Diana & Michael Richardson (Gründer von Das Making Love Retreat)

Liebesbriefe an den Alltag

Entspannte Sexualität leben – lebendig, warm & wohlig die Liebe erfahren. Und jeden Monat einen erhellenden Impuls dafür.